Hier ist der geglättete Text für das Bild einer Lotosblüte: Ein Foto einer aufgehenden Lotosblüte mit einem weiss bis tiefrosa-farbenen Farbverlauf

Pujas

Gemeinsame Praxis

Practice together

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Anmeldung nicht erforderlich

No registration required

kostenlos

free of charge

mit Gen Kelsang Dema,
Kelsang Karuna

by Gen Kelsang Dema,
Kelsang Karuna

Beschreibung

Pujas – auch „gesungene Gebete“ genannt – verbinden Gebete, Meditation und Kontemplation. Sie sind ein wichtiger Bestandteil einer spirituellen Praxis. Dabei gibt es verschiedene Pujas mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Sie können uns dabei helfen, unseren Geist auf positive und hilfreiche Gedanken auszurichten und unsere spirituelle Praxis zu vertiefen. Dazu gehören beispielsweise Inspiration und Zuversicht, die Reinigung von negativem Karma und das Ansammeln positiver Energie. Sie unterstützen uns dabei, die inneren Voraussetzungen für eine erfolgreiche Meditations- und Studienpraxis zu schaffen.

Im Kadampa Meditationszentrum Basel finden täglich gemeinsame Gebete und Meditationen statt. Du bist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Tee oder Kaffee und Gebäck hast du im Anschluss die Möglichkeit, dich mit anderen Praktizierenden auszutauschen und an der Sangha-Gemeinschaft teilzuhaben.

Alle sind herzlich willkommen!

Daten

Du kannst die Sortierfunktion über dem Kalender nutzen, um nur Pujas anzuzeigen.

Der Guru-Yoga von Je Tsongkhapa in Verbindung mit dem Sadhana seines Dharma-Beschützers

Wann
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Info
Wir praktizieren täglich Herzjuwel oder die erweiterte Fassung Wunscherfüllendes Juwel. Diese etwa einstündige rezitierte Meditation schenkt tägliche Inspiration und inneren Schutz. Wir verbinden das Sadhana mit einer 10-minütigen stillen Lamrim-Meditation sowie einer 5-minütigen stillen Mahamudra-Meditation. Alle sind herzlich willkommen teilzunehmen die Praxis gemeinsam auszuüben und die stillen Meditationen selbständig zu üben.

Beschreibung
Dieses Sadhana enthält zwei Formen der Praxis, die vom Weisheits-Buddha Manjushri enthüllt wurden. Die erste ist ein besonderer Guru-Yoga, in dem wir unseren spirituellen Meister als Je Tsongkhapa visualisieren. Je Tsongkhapa selbst ist eine Manifestation Manjushris. Indem wir uns auf diese Praxis verlassen, können wir Negativität reinigen, Verdienste ansammeln und Segnungen empfangen. So werden wir ganz natürlich alle Verwirklichungen der Stufen des Pfades von Sutra und Tantra vollenden und werden insbesondere eine sehr spezielle Dharma-Weisheit erlangen.

Die zweite Praxis ist eine Methode, sich auf den Dharma-Beschützer Dorje Shugdän zu verlassen. Dadurch können wir Hindernisse in unserer Praxis überwinden und günstige Bedingungen schaffen, so dass wir unsere Dharma-Realisationen ausbilden und vergrössern können. Wenn wir uns auf den Dharma-Beschützer Dorje Shugdän verlassen, wächst unser Vertrauen in Je Tsongkhapa ganz natürlich, und wir erlangen leicht Erfahrungen des reinen Buddhadharmas, der vom Weisheits-Buddha Manjushri direkt an Je Tsongkhapa überliefert wurde.

Diese zwei Formen der Praxis sind die innerste Essenz des Kadampa-Buddhismus. Wenn wir sie regelmässig und aufrichtig praktizieren, werden wir mit Sicherheit einen reichen Ertrag an reinen Dharma-Realisationen ernten. Schliesslich werden wir die erhabene Freude der vollen Erleuchtung erfahren.

Eine ausführliche Erklärung dieses Sadhanas ist im Buch Herzjuwel des Ehrwürdigen Geshe Kelsang Gyatso enthalten.

Eine besondere Guru-Yoga Praxis der Tradition Je Tsongkhapas

Wann
Jeweils am 10. und 25. eines Monats (Tsog-Tage)

Info
Diese kostbare Guru-Yoga-Praxis aus der Tradition Je Tsongkhapas ist gleichzeitig eine vorbereitende Meditation für die Praxis des Vajrayana-Mahamudra. Im Zentrum dieses Sadhanas steht die Übung, sich auf korrekte Weise auf einen spirituellen Meister zu verlassen. Sie umfasst alle Stufen des Pfades zur Erleuchtung (Lamrim) und der Geistesschulung (Lojong) sowie die Erzeugungs- und Vollendungsstufe des Höchsten Yoga-Tantras (Vajrayana).

Beschreibung
Die Darbringung an den Spirituellen Meister, tibetisch Lama Chöpa, ist ein besonderer Guru-Yoga von Je Tsongkhapa in Verbindung mit Höchstem Yoga-Tantra. Der Text wurde vom ersten Panchen Lama, Losang Chökyi Gyaltsän, als vorbereitende Übung für Vajrayana-Mahamudra zusammengestellt.

Die Essenz des Guru-Yogas ist es, zu einer festen Überzeugung zu gelangen, dass unser Spiritueller Meister ein Buddha ist, Verbeugungen vor ihm zu machen, ihm Gaben darzubringen, aufrichtige Bitten an ihn zu richten und schliesslich seine tiefgründigen Segnungen zu empfangen. Gemäss dem Guru-Yoga der Darbringung an den Spirituellen Meister entwickeln wir die Überzeugung, dass unser Spiritueller Meister die gleiche Natur wie Je Tsongkhapa besitzt, der eine Ausstrahlung des Weisheits-Buddhas Manjushri ist.

Indem wir uns auf Je Tsongkhapa verlassen, verstärken sich unser Mitgefühl, unsere Weisheit und unsere spirituelle Kraft ganz natürlich. Insbesondere haben Je Tsongkhapas treue Anhänger bei der Vertiefung ihrer Weisheit niemals Schwierigkeiten, da er eine Ausstrahlung des Weisheits-Buddhas Manjushri ist. Die Praxis der Darbringung an den Spirituellen Meister bringt noch viele andere Vorteile. Diese werden im Buch Grosse Schatzkammer der Verdienste erläutert, welches einen vollständigen Kommentar zur Praxis enthält.

Lobpreisungen und Bitten an die Einundzwanzig Taras

Wann
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Info
Die Praxis „Befreiung von Leid“ umfasst Lobpreisungen an die 21 Manifestationen von Tara. Diese Verse sind besonders kraftvoll, da sie Sutra sind und somit die eigentlichen Worte Buddhas darstellen. Tara ist ein weiblicher Buddha und eine Manifestation der endgültigen Weisheit aller Buddhas. Ihr Name bedeutet „Retterin“, weil sie uns vor allen äusseren Gefahren und inneren Ängsten bewahrt. Letztendlich befreit sie uns von allem Leid und führt uns zur vollen Erleuchtung.

Beschreibung
Tara ist ein weiblicher Buddha, eine Manifestation der endgültigen Weisheit aller Buddhas. Jede der einundzwanzig Taras ist eine Manifestation der Haupt-Tara, der Grünen Tara. Tara ist auch unter dem Namen „Mutter der Eroberer“ bekannt.

Tara ist unsere gemeinsame Mutter, unsere Heilige Mutter. In unserer Kindheit wenden wir uns an unsere weltliche Mutter, um Hilfe zu bekommen. Sie beschützt uns vor unmittelbaren Gefahren und befriedigt alle unsere weltlichen Bedürfnisse; sie leitet uns an und ermutigt uns in unserer Ausbildung und persönlichen Entwicklung. Während unseres spirituellen Wachstums müssen wir uns in gleicher Weise an unsere Heilige Mutter Tara wenden, um Zuflucht zu finden. Sie beschützt uns vor allen inneren und äusseren Gefahren, und mit ihren Segnungen führt und inspiriert sie uns in unserer Entwicklung auf dem spirituellen Pfad.

Wenn wir uns aufrichtig und mit starkem Vertrauen auf Mutter Tara verlassen, wird sie uns vor allen Hindernissen beschützen und alle unsere Wünsche erfüllen. Da sie ein Weisheits-Buddha und eine Manifestation des vollständig gereinigten Windelementes ist, kann Tara uns sehr schnell helfen. Wenn wir die einundzwanzig Verse der Lobpreisung rezitieren, werden wir unvorstellbaren Nutzen erfahren. Die Lobpreisungen sind sehr kraftvoll, weil sie Sutra sind, die tatsächlichen Worte Buddhas. Es ist gut, sie so oft zu rezitieren, wie wir können.

Der Pfad zum Reinen Land

Wann
Einmal im Monat oder auf Anfrage

Info
Durch die Praxis der Bewusstseinsübertragung, die als „Powa“ bekannt ist, helfen wir verstorbenen Wesen durch die Kraft von Gebeten und Meditation, im Reinen Land eines Buddha wiedergeboren zu werden – gemäss der buddhistischen Tradition innerhalb von 49 Tagen nach ihrem Tod. Jeden Tag sterben unzählige Lebewesen – Menschen wie Tiere – durch Alter, Krankheit, Hunger, Kriege, Gewalt und Naturkatastrophen. Wir dürfen dies nicht ignorieren. Mit starkem Mitgefühl praktizieren wir die folgenden Stufen der Zeremonie:

1.) Im Namen der Verstorbenen tragen wir eine grosse Ansammlung von positiver Kraft zusammen. Dazu machen wir Verbeugungen und Darbringungen an die heiligen Wesen, um die Ursachen für eine Wiedergeburt im Reinen Land eines Buddha zu schaffen.

2.) Im Namen der Verstorbenen reinigen wir die vier Haupthindernisse für eine Wiedergeburt im Reinen Land eines Buddha, indem wir aufrichtige Bitten an Buddha Vajrasattva richten und das Hundert-Buchstaben-Mantra rezitieren.

3.) Durch die Kraft unserer mitfühlenden Absicht, starker Gebete und unserer Konzentration in der Praxis übertragen wir das Bewusstsein der Verstorbenen in das Reine Land des Buddha des Mitgefühls, sodass sie dort reines und immerwährendes Glück erfahren.

4.) Durch die Kraft unserer Konzentration auf die abschliessende, besondere rituelle Praxis, verbunden mit Mantra-Rezitation, erzeugen wir eine besondere Glücksverheissung, damit alle Verstorbenen beständige Befreiung von unkontrollierter Wiedergeburt erlangen.

Mögen alle Verstorbenen im Reinen Land Buddha Avalokiteshvaras wiedergeboren werden und nie wieder eine verunreinigte Wiedergeburt erfahren. Jeder kann teilnehmen – alle sind herzlich willkommen. Wer möchte, kann eine vegetarische Essensdarbringung oder Blumen für die Zeremonie mitbringen.

Beschreibung
Im Allgemeinen bedeutet Bewusstseinsübertragung, oder Powa, dass der Geist den Körper verlässt und durch die Kraft der Meditation in einen höheren Zustand übergeht. Wenn wir uns also in Powa schulen, lernen wir, unseren Geist durch Meditation von unserem Körper zu trennen. Obwohl manchmal gesagt wird, dass erfolgreiches Powa-Training die Lebensspanne allmählich verkürzt, birgt die in diesem Sadhana vorgestellte Schulung keine solche Gefahr.

Diese besondere Powa-Praxis hat dieselbe Funktion wie Der aussergewöhnliche Yoga der Unvorstellbarkeit von Vajrayogini; durch diese Schulung können wir ein Reines Land eines Buddha, wie das Reine Dakini-Land, erlangen, ohne diesen menschlichen Körper aufzugeben. Die in diesem Sadhana vorgestellte Anweisung ist eine Kombination aus den allgemeinen Powa-Anweisungen, wie denjenigen des Ersten Panchen Lama und Ngulchu Dharmabhadra, und den aussergewöhnlichen Powa-Anweisungen, die aus der Mündlichen Überlieferung Gandens stammen. Wir können uns überaus glücklich schätzen, die Gelegenheit zu haben, diese tiefgründige Anweisung zu empfangen und zu praktizieren.

Weitere Erklärungen finden Sie im Buch Sinnvoll leben, freudvoll sterben.

Klangvolle Trommel siegreich in allen Richtungen

Wann
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Info
Das ausführliche Erfüllungs- und Wiederherstellungsritual des Dharma-Beschützers, des grossen Königs Dorje Shugden, in Verbindung mit Mahakala, Kalarupa, Kalindewi und anderen Dharma-Beschützern. Ausgedehnte Sadhana; Dauer 3½ h.

Beschreibung
Diese Praxis besteht aus fünf Teilen: der Lobpreisung Manjushris, dem Guru-Yoga von Je Tsongkhapa, der Selbsterzeugung als Heruka, dem Erfüllungs- und Wiederherstellungsritual der allgemeinen Beschützer und dem Erfüllungs- und Wiederherstellungsritual des grossen Königs Dorje Shugdän. Die letztgenannte Praxis ist die Hauptpraxis.

Ein Dharma-Beschützer ist eine Ausstrahlung eines Buddhas oder Bodhisattvas. Seine Hauptfunktion besteht darin, die inneren und äusseren Hindernisse abzuwehren, die Praktizierende daran hindern, spirituelle Realisationen zu erlangen, und alle notwendigen Bedingungen für ihre Praxis bereitzustellen. Die Wesen in der heutigen Zeit haben eine starke karmische Verbindung zu Dorje Shugdän, und deshalb ist er der Dharma-Beschützer, der ihnen am besten helfen kann. Darum heisst es: „Jetzt ist die Zeit, sich auf Dorje Shugdän zu verlassen“. Dorje Shugdän hilft, leitet und beschützt reine und vertrauensvolle Praktizierende zu jeder Zeit, indem er Segnungen gewährt, ihre Weisheit vergrössert, ihre Wünsche erfüllt und all ihren tugendhaften Handlungen zu Erfolg verhilft.

Es gibt viele kurze und mittellange Sadhanas von Dorje Shugdän, wie zum Beispiel Herzjuwel und Wunscherfüllendes Juwel. Das vorliegende ausführliche Sadhana heisst auf Tibetisch „Kangso“, was „Ritual zur Erfüllung und Wiederherstellung“ bedeutet, und wird normalerweise einmal monatlich in Dharma-Zentren durchgeführt. Während dieser Puja bringen wir umfangreiche Gaben dar und führen andere Übungen aus: 1.) Wir erfüllen unsere Herzverpflichtung – uns aufrichtig auf den Beschützer zu verlassen, ihn als untrennbar von Guru und Yidam zu betrachten und den reinen Dharma von Lamrim, Lojong und Mahamudra zu praktizieren. 2.) Um alle degenerierten oder gebrochenen Verpflichtungen, die wir uns zugezogen haben, wiederherzustellen.

Wir beginnen die Praxis mit der Lobpreisung Manjushris, um uns in Erinnerung zu rufen, dass der Guru und der Beschützer in Wirklichkeit Ausstrahlungen des Weisheits-Buddhas sind. Dann führen wir den Guru-Yoga von Je Tsongkhapa aus, und nachdem wir den Guru in unserem Herzen aufgelöst haben, führen wir die Selbsterzeugung als Heruka aus. Dann laden wir die allgemeinen Dharma-Beschützer wie Mahakala, Kalarupa und Kalindewi ein, bevor wir mit dem eigentlichen Sadhana von Dorje Shugdän beginnen. Das Erfüllungs- und Wiederherstellungsritual der allgemeinen Beschützer ist mit dem Sadhana von Dorje Shugdän verwoben.

Weitere Informationen über den Guru-Yoga von Je Tsongkhapa und den Dharma-Beschützer Dorje Shugdän sind im Buch Herzjuwel enthalten. Informationen zur Selbsterzeugung als Heruka sind im Buch Essenz des Vajrayana zu finden.

„Dakini Yoga“
„Der Schnelle Pfad zur grossen Glückseligkeit“

Wann
Siehe Kalender

Info
Für die Teilnahme ist es erforderlich, eine Ermächtigung des Höchsten Yoga-Tantra von Heruka und Vajrayogini der Neuen Kadampa Tradition empfangen zu haben.

Beschreibung

Der schnelle Pfade zur grossen Glückseligkeit: Die Unterweisungen zur Höchsten-Yoga-Tantra-Praxis der Ehrwürdigen Vajrayogini wurden von Buddha Vajradhara im siebenundvierzigsten und achtundvierzigsten Kapitel des Zusammengefassten Wurzel-Tantras von Heruka gelehrt. Diese besondere Überlieferungslinie von Unterweisungen, die Narokhachö-Linie, wurde direkt von Vajrayogini an Naropa und von ihm in einer ungebrochenen Linie von verwirklichten Praktizierenden an die heutigen Lehrer weitergegeben.

Nachdem Buddha Vajradharma die Praxis gelehrt hatte, liess er die Mandalas von Heruka und Vajrayogini an den vierundzwanzig glückverheissenden Stätten dieser Welt stehen. Somit sind auch heute noch zahllose Manifestationen von Vajrayogini in dieser Welt. Sie helfen aufrichtigen Praktizierenden, Realisationen zu erlangen, indem sie ihr Geisteskontinuum segnen.

Die Praxis von Vajrayogini ist in vielerlei Hinsicht bestens für die heutige Zeit geeignet. Wenn wir uns ernsthaft, mit einem guten Herzen und einem Geist von Vertrauen, auf diese Praxis verlassen, ist es mit Sicherheit möglich, volle Erleuchtung zu erlangen. Aber um Ergebnisse dieser Art zu erzielen, müssen wir das ausführliche Sadhana regelmässig praktizieren.

Das vorliegende Sadhana Der schnelle Pfad zur Grossen Glückseligkeit wurde vom grossen Lama Phabongkha Rinpoche verfasst. Im Vergleich zu anderen Sadhanas ist es nicht sehr lang, doch es enthält alle wesentlichen Übungen des Geheimen Mantras. Um das Sadhana erfolgreich praktizieren zu können, sollten wir zuerst eine Ermächtigung von Vajrayogini erhalten und dann authentische Anweisungen zur Praxis studieren, wie z. B. diejenigen, die im Der neue Führer ins Dakiniland enthalten sind.

Dieses Sadhana ist sowohl für unsere regelmässige tägliche Praxis als auch für Retreats geeignet; wir können es allein oder in der Gruppe praktizieren.

Einen Überblick und Beschreibungen aller Sadhanas findest du hier:
kadampa.org

Description

Pujas – also known as “chanted prayers” – combine prayers, meditation and contemplation. They are an important part of spiritual practice. There are different pujas, each with a particular focus.

They can help us to turn our mind towards positive and helpful thoughts and to deepen our spiritual practice. This includes, for example, developing inspiration and confidence, purifying negative karma, and accumulating positive energy. In this way, they help us create the inner conditions necessary for successful meditation and study.

At Kadampa Meditation Centre Basel, group prayers and meditations take place every day. You are warmly invited to join us. Participation in the pujas is free of charge. Afterwards, over tea or coffee and some refreshments, you will have the opportunity to connect with other practitioners and take part in the Sangha community.

Everyone is warmly welcome!

Dates

You can use the filter above the calendar to display only pujas.

The Guru yoga of Je Tsongkhapa combined with the sadhana of his Dharma Protector

When
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Info
We practice Heart Jewel or the extended version Wishfulfilling Jewel daily. This chanted meditation, lasting about an hour, provides daily inspiration and inner protection. We combine the sadhana with a 10-minute silent Lamrim meditation and a 5-minute silent Mahamudra meditation. Everyone is warmly welcome to attend, to engage in the practice together, and to train the silent meditations independently.

Description
This sadhana includes two practices revealed by the Wisdom Buddha Manjushri. The first is a special Guru yoga in which we visualize our Spiritual Guide as Je Tsongkhapa, who himself is a manifestation of Manjushri. By relying upon this practice, we can purify negativity, accumulate merit, and receive blessings. In this way, we shall naturally accomplish all the realizations of the stages of the path of Sutra and Tantra, and in particular we shall attain a very special Dharma wisdom.

The second practice is a method for relying upon the Dharma Protector Dorje Shugdän. Through this, we can overcome obstacles to our practice and create favourable conditions so that we can nurture and increase our Dharma realizations. If we rely upon the Dharma Protector Dorje Shugdän sincerely, our faith in Je Tsongkhapa will naturally increase and we shall easily gain experience of the pure Buddhadharma transmitted directly to Je Tsongkhapa by the Wisdom Buddha Manjushri.

These two practices are the very essence of the New Kadampa Tradition of Mahayana Buddhism. If we practise them regularly and sincerely, we shall reap a rich harvest of pure Dharma realizations, and eventually come to experience the supreme joy of full enlightenment.

An extensive explanation of this sadhana can be found in the book Heart Jewel, by Venerable Geshe Kelsang Gyatso.

A special Guru yoga practice of Je Tsongkhapa’s tradition

When
On the 10th and 25th of every month (Tsog days)

Info
This precious Guru yoga practice from the tradition of Je Tsongkhapa is also a preliminary meditation for the practice of Vajrayana Mahamudra. At the heart of this sadhana is the practice of relying correctly upon a spiritual master. It encompasses all stages of the path to enlightenment (Lamrim) and mind training (Lojong), as well as the generation and completion stages of Highest Yoga Tantra (Vajrayana).

Description
Offering to the Spiritual Guide is a special Guru yoga of Je Tsongkhapa in conjunction with Highest Yoga Tantra. It was compiled by the first Panchen Lama, Losang Chökyi Gyaltsän, as a preliminary practice for Vajrayana Mahamudra.

The essence of Guru yoga is to develop a strong conviction that our Spiritual Guide is a Buddha, to make prostrations, offerings, and sincere requests to him or her, and then to receive his or her profound blessings. According to the Guru yoga of Offering to the Spiritual Guide, we develop conviction that our Spiritual Guide is the same nature as Je Tsongkhapa, who is an emanation of the Wisdom Buddha Manjushri.

By relying upon Je Tsongkhapa, our compassion, wisdom, and spiritual power naturally increase. In particular, because Je Tsongkhapa is an emanation of the Wisdom Buddha Manjushri, his faithful followers never experience difficulty in increasing their wisdom. There are many other benefits from practising Offering to the Spiritual Guide. These are explained in the book Great Treasury of Merit, which contains a complete commentary to the practice.

Praises and requests to the Twenty-one Taras

When
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Info
The practice Liberation from Sorrow includes praises to the twenty-one manifestations of Tara. These verses are especially powerful because they are Sutra, and therefore the actual words of Buddha. Tara is a female Buddha and a manifestation of the ultimate wisdom of all the Buddhas. Her name means „Rescuer“ because she protects us from all outer dangers and inner fears. Ultimately, she liberates us from all suffering and leads us to full enlightenment.

Description
Tara is a female Buddha, a manifestation of the ultimate wisdom of all the Buddhas. Each of the Twenty-one Taras is a manifestation of the principal Tara, Green Tara. Tara is also known as the „Mother of the Conquerors“.

Tara is our common mother, our Holy Mother. When we are young we turn to our worldly mother for help. She protects us from immediate dangers, provides us with all our temporal needs, and guides and encourages us in our learning and personal development. In the same way, during our spiritual growth we need to turn to our Holy Mother, Tara, for refuge. She protects us from all internal and external dangers, she provides us with all the necessary conditions for our spiritual training, and she guides us and inspires us with her blessings as we progress along the spiritual path.

If we rely upon Mother Tara sincerely and with strong faith she will protect us from all obstacles and fulfil all our wishes. Since she is a wisdom Buddha, and since she is a manifestation of the completely purified wind element, Tara is able to help us very quickly. If we recite the twenty-one verses of praise we will receive inconceivable benefits. These praises are very powerful because they are Sutra, the actual words of Buddha. It is good to recite them as often as we can.

Pathway to the Pure Land

When
Once a month or on request

Info
Through the practice of transference of consciousness, known as ‚powa‘, we help deceased beings, through the power of prayers and meditation, to be reborn in a Buddha’s Pure Land – according to Buddhist tradition, within 49 days of their death. Every day countless living beings – humans as well as animals – die through old age, sickness, hunger, wars, violence, and natural disasters. We must not ignore this. With strong compassion we practise the following stages of the ceremony:

1.) On behalf of the deceased, we accumulate a great collection of positive force. To do this, we make prostrations and offerings to the holy beings, so as to create the causes for rebirth in a Buddha’s Pure Land.

2.) On behalf of the deceased, we purify the four main obstacles to rebirth in a Buddha’s Pure Land by making sincere requests to Buddha Vajrasattva and reciting the Hundred-Letter Mantra.

3.) Through the power of our compassionate intention, strong prayers, and our concentration in the practice, we transfer the consciousness of the deceased into the Pure Land of the Buddha of Compassion, so that they experience pure and everlasting happiness there.

4.) Through the power of our concentration on the concluding, special ritual practice combined with mantra recitation, we generate a special auspiciousness so that all the deceased attain lasting liberation from uncontrolled rebirth.

May all the deceased be reborn in the Pure Land of Buddha Avalokiteshvara and never again experience a contaminated rebirth. Everyone is welcome to take part. Those who wish may bring a vegetarian food offering or flowers for the ceremony.

Description
In general, transference of consciousness, or powa, involves the mind leaving the body and going to a higher state through the force of meditation. Thus, when we are training in powa, we are learning to separate our mind from our body through meditation. Although it is sometimes said that successful powa training will gradually shorten one’s lifespan, the training presented in this sadhana poses no such danger.

This special powa practice has the same function as The Uncommon Yoga of Inconceivability of Vajrayogini; through this training, we can attain a Buddha’s Pure Land, such as Pure Dakini Land, without abandoning this human body. The instruction presented in this sadhana is a combination of the common powa instructions, such as those written by the first Panchen Lama and Ngulchu Dharmabhadra, and the uncommon powa instructions that come from the Ganden Oral Lineage. We are extremely fortunate to have the opportunity to receive and practise this profound instruction.

See the book Living Meaningfully, Dying Joyfully for further explanation.

Melodious Drum Victorious in All Directions

When
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Info
The extensive fulfilling and restoring ritual of the Dharma Protector, the great king Dorje Shugdän, in conjunction with Mahakala, Kalarupa, Kalindewi, and other Dharma Protectors. Extensive sadhana; Duration 3½ h.

Description
This practice consists of five parts: Praise to Manjushri, the Guru Yoga of Je Tsongkhapa, Self-generation as Heruka, the Fulfilling and Restoring Ritual of the General Protectors, and the Fulfilling and Restoring Ritual of the Great King Dorje Shugdän. Of these, the last is the principal practice.

A Dharma Protector is an emanation of a Buddha or a Bodhisattva whose main functions are to avert the inner and outer obstacles that prevent practitioners from gaining spiritual realizations, and to arrange all the necessary conditions for their practice. Beings in this present time have a strong karmic link with Dorje Shugdän, and so he is the Dharma Protector who is most able to help them. Therefore, it is said: „Now is the time to rely upon Dorje Shugdän“. Dorje Shugdän always helps, guides, and protects pure and faithful practitioners by granting blessings, increasing their wisdom, fulfilling their wishes, and bestowing success on all their virtuous activities.

There are many brief and middling-length sadhanas of Dorje Shugdän, such as Heart Jewel and Wishfulfilling Jewel. This extensive sadhana is called Kangso in Tibetan, which means Fulfilling and Restoring Ritual, and it is usually performed once a month in Dharma Centres. During this puja we make extensive offerings and perform other practices: 1) To fulfil our heart commitment to rely upon the Protector sincerely, regarding him as inseparable from the Guru and Yidam, and to practise the pure Dharma of Lamrim, Lojong, and Mahamudra. 2.) To restore any degenerate or broken commitments we may have incurred.

We begin the practice with Praise to Manjushri to remember that the Guru and Protector are in reality emanations of the Wisdom Buddha. We then perform the Guru yoga of Je Tsongkhapa and, after dissolving the Guru into our heart, perform self-generation as Heruka. We then invite the general Dharma Protectors such as Mahakala, Kalarupa, and Kalindewi, before beginning the actual sadhana of Dorje Shugdän. The fulfilling and restoring ritual of the general Protectors is interwoven with the sadhana of Dorje Shugdän.

Further information on the Guru yoga of Je Tsongkhapa and on the Dharma Protector Dorje Shugdän can be found in the book Heart Jewel, and further information on self-generation as Heruka can be found in the book Essence of Vajrayana.

„Dakini Yoga“
„Quick Path to Great Bliss“

When
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Info
Participation requires having received the Highest Yoga Tantra empowerment of Heruka and Vajrayogini within the New Kadampa Tradition.

Description
Quick Path to Great Bliss: The instructions on the Highest Yoga Tantra practice of Venerable Vajrayogini were taught by Buddha Vajradhara in the forty-seventh and forty-eighth chapters of the Condensed Root Tantra of Heruka. This particular lineage of instructions, the Narokhachö lineage, was passed directly from Vajrayogini to Naropa, and from him through an unbroken lineage of realized practitioners to the present-day teachers.

After Buddha Vajradharma had taught the practice, he left the mandalas of Heruka and Vajrayogini intact in twenty-four auspicious places in this world. Thus, even to this day, there are countless manifestations of Vajrayogini in this world who help sincere practitioners to gain realizations by blessing their mental continuum.

In many respects, the practice of Vajrayogini is ideally suited to the present day. By relying upon this practice sincerely, with a good heart and a mind of faith, it is definitely possible to attain full enlightenment; but to accomplish such results we must practise the extensive sadhana regularly.

This particular sadhana, Quick Path to Great Bliss, was composed by the great Lama Phabongkha Rinpoche. Compared to other sadhanas, it is not very long, but it contains all the essential practices of Secret Mantra. To practise the sadhana successfully, we should first receive the empowerment of Vajrayogini, and then study authentic instructions on the practice such as those found in the book New Guide to Dakini Land.

This sadhana is suitable both for our regular daily practice and for retreat, and we can practise it alone or in a group.

You can find an overview and descriptions of all sadhanas here:
kadampa.org

Ein natürliches Portrait eines freundlich schauenden Geshe Kelsang Gyatsos; tibetischer, buddhistischer Meister vor grünem Natur-Hintergrund mit Unschärfe.

„Im Allgemeinen sind Gebete, die von einer grösseren Versammlung von Praktizierenden rezitiert werden, unvergleichlich kraftvoller als die Gebete von ein oder zwei Personen. In den Schriften finden wir dazu die Analogie des Besens. Versuchen wir den Boden mit ein paar Borsten zu wischen, dann werden wir kaum etwas schaffen. Fügen wir aber viele Borsten zu einem Besen zusammen, dann wird es uns gelingen.“

Ehrwürdiger Geshe Kelsang Gyatso Rinpoche

„In general, prayers recited by a larger gathering of practitioners are incomparably more powerful than the prayers of one or two people. In the scriptures, we find the analogy of a broom. If we try to sweep the floor with just a few bristles, we will accomplish very little. But if we bring many bristles together to make a broom, we will be able to sweep the floor successfully.“

Venerable Geshe Kelsang Gyatso Rinpoche